Was kostet die gesetzliche Krankenversicherung?

Der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung richtet sich nach dem Einkommen des Versicherten. Er wird von der Bundesregierung festgelegt und liegt derzeit bei 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens. Die Krankenkassen erheben zusätzlich einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern, um ihre Ausgaben zu decken.


In 2022 bleibt die Beitragsbemessungsgrenze konstant
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) wird jedes Jahr an die Einkommensentwicklung angepasst. Ab 2022 bleibt die BBG in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unverändert konstant und beläuft sich auf jährlich 58.050 EUR (monatlich 4.837,50 Euro). Über die Grenzwerte hinausgehende Einkünfte sind beitragsfrei. Der GKV-Höchstbeitrag beträgt bei unverändert 15,9 Prozent Beitragssatz (inklusive weiterhin 1,3 Prozent durchschnittlichem Zusatzbeitrag) bundesweit unverändert 769,16 Euro.

- Arbeitgeber und Beschäftigte sowie Rentner und Rentenversicherung bezahlen zu gleichen Teilen die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung. Das gilt nicht nur – wie bisher – für den allgemeinen Beitragssatz. Dies gilt auch für den individuellen Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse selbst bestimmt.

- Die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag der Selbständigen wird halbiert und ehemalige Bundeswehrangehörige werden sozial besser abgesichert.


Eine Übersicht der Krankenkassenbeiträge 2022 finden Sie unter

Beitragsübersicht der gesetzlichen Krankenkassen 2022

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