Wofür benötigen Sie eine Krankentagegeld-Versicherung?

Sie sind gesetzlich versichert: 
Wenn Sie als Arbeitnehmer gesetzlich versichert sind, erhalten Sie bei einer längeren Arbeitsunfähigkeit nach der Lohnfortzahlung in der Regel in den ersten sechs Wochen Leistungen von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung.

Ab der 7. Woche erhalten Sie Krankengeld in Höhe von ca. 80% ihres Nettolohnes. Falls Ihr Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 4.537,50 Euro brutto liegt, ist das Krankengeld etwa 20 Prozent niedriger als Ihr Nettoeinkommen.

Wenn Sie mehr als 4.537,50 Euro verdienen, wird die Lücke mit steigendem Einkommen immer größer. Denn die maximale Höhe des Krankengeldes liegt für Arbeitnehmer bei 2.793 Euro Krankengeld. Eine Krankentagegeld-Versicherung wird mit zunehmendem Einkommen also immer sinnvoller.

Sie sind privat versichert:
Als privat Krankenversicherter erhalten Sie bei einer längeren Arbeitsunfähigkeit nach der Lohnfortzahlung keine Leistungen, bzw. als Selbständiger bekommen Sie gar keine Lohnfortzahlung.

Um weiterhin Ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können und Ihre laufenden Ausgaben decken zu können, benötigen Sie ein regelmäßiges „Ersatzeinkommen“ in Form einer Krankentagegeld-Versicherung.

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