Was ist eine Jahresarbeitsentgeltgrenze (=Versicherungspflichtgrenze)?

Die Versicherungspflichtgrenze (= Jahresarbeitsentgeltgrenze) ist eine Entscheidungsgröße und legt fest, bis zu welcher Höhe des Bruttoeinkommens die Versicherungspflicht in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) für Angestellte besteht.

Die Höhe der Versicherungspflichtgrenze wird jährlich zum 01. Januar beschlossen. Angestellte, deren Bruttoverdienst über dem genannten Betrag liegt, können in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln.

Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze  2019:

Die allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze, auch als Versicherungspflichtgrenze bekannt, wird ab 2019 wieder angehoben – und zwar von bislang jährlich 59.400 Euro (4.950 Euro monatlich) auf 60.750 Euro (5.062,50 Euro monatlich).

Wer ab 2019 in die Private Krankenversicherung wechseln möchte, muss mindestens diesen Brutto-Verdienst nachweisen. 

Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze ab 2020:

Die Versicherungspflichtgrenze steigt ab Januar 2020 auf 62.250 Euro jährlich.  


Wenn der Jahresarbeitsverdienst (Bruttogehalt inklusive vertraglich vereinbarter Sonderzahlungen) eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmers ein volles Kalenderjahr über dieser Grenze liegt und dies im Folgejahr voraussichtlich auch der Fall sein wird, kann er sich privat krankenversichern.

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