Skip to content

Ihr Versicherungsmakler in der Nähe

      Zahnzusatzversicherung: Zahnspange für Kinder und Erwachsene

      Kurzer Überblick Zahnzusatzversicherung Zahnspange

      Kurzer Überblick

      • Die Kosten einer Zahnspange liegen meist zwischen 600 und 8.000 Euro. Während bei Kindern für eine lose Zahnspange etwa 600 bis 2.000 Euro anfallen, müssen Erwachsene je nach Behandlungsmethode meist mit 2.500 bis 8.000 Euro rechnen.
      • Dabei braucht mehr als die Hälfte der Kinder in Deutschland eine Zahnspange. Allerdings übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die Kosten für eine Zahnspange nur bei stark ausgeprägten Fehlstellungen (KIG 3–5) und nur bei Kindern.
      • Bei leichten Fehlstellungen (KIG 1–2) oder bei Erwachsenen werden die Kosten nicht übernommen, auch wenn eine Behandlung medizinisch sinnvoll wäre.
      • Ästhetische oder komfortable Lösungen wie unsichtbare Zahnspangen, Mini-Brackets oder Retainer werden von der GKV grundsätzlich nicht bezahlt.
      • Eine Zahnzusatzversicherung kann diese Lücken schließen und auch bei leichten Fehlstellungen oder modernen Behandlungsmethoden umfangreiche Leistungen bieten.
      • Für Kinder und Erwachsene gibt es passende Tarife mit Kieferorthopädie-Leistungen, die je nach Bedarf und Budget ausgewählt werden können.
      Zahnzusatzversicherung für Zahnspange

      Ratgeber-Inhalt

      Wie viel kostet eine Zahnspange?

      Die Kosten einer Zahnspange hängen von der Art der Behandlung, der Dauer und dem verwendeten Material ab. Bei Kindern liegen die Kosten für eine lose Zahnspange meist zwischen 600 und 2.000 Euro, während die Kosten einer festen Zahnspange zwischen 3.000 und 6.000 Euro liegen. Bei Erwachsenen bewegen sich die Kosten je nach Behandlungsmethode meist zwischen 2.500 und 8.000 Euro. Werden besonders hochwertige Materialien oder nahezu unsichtbare Systeme gewählt, können die Kosten auch darüber liegen.

      Wie hoch die Kosten einer Zahnspange für Kinder und Erwachsene tatsächlich ausfallen, hängt außerdem davon ab, ob die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung übernimmt.

      Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Zahnspange?

      Welchen Anteil an den Kosten für eine Zahnspange die gesetzliche Krankenkasse übernimmt, kommt darauf an, wie erheblich die Fehlstellung ist. Bei Kindern bis zum 18. Lebensjahr übernimmt sie die Kosten für medizinisch notwendige Zahnfehlstellungen, die in der kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG) 3 bis 5 liegen.

      Bei weniger stark ausgeprägten Fehlstellungen (KIG 1 und 2) übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten nicht. Das Gleiche gilt für Erwachsene, die eine Zahnspange brauchen. In diesem Fall werden die Kosten so gut wie gar nicht erstattet. Für Extras wie Keramikbrackets, unsichtbare Zahnspangen oder zusätzliche Behandlungsmethoden müssen Sie ebenfalls selbst aufkommen.

      Beachten Sie außerdem, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) immer nur die absolut notwendigen Standard-Leistungen übernimmt. Zum Beispiel bezahlt sie keine unsichtbaren Zahnspangen oder Mini-Brackets, die besonders für Kinder und Jugendliche das Leben mit Zahnspange erleichtern. 

      Kassenleistung bei kieferorthopädischen Behandlungen

      Indikationsgruppe

      Art der Fehlstellung

      Zahlt die Krankenkasse?

      KIG 1

      Leichte Fehlstellung

      Nein, da nicht medizinisch notwendig

      KIG 2

      Normale Fehlstellung Nein, nein da nicht medizinisch notwendig

      KIG 3

      Ausgeprägte Fehlstellung

      Ja*

      KIG 4

      Starke Fehlstellung

      Ja*

      KIG 5

      Extrem starke Fehlstellung

      Ja*

      *Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt 80 % der Kosten beim 1. Kind und 90 % beim 2. Kind

      Zahlt die Zahnzusatzversicherung eine Zahnspange?

      Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen, erhalten Sie die Kosten für eine Zahnspange je nach Tarif umfangreich erstattet. Wichtig dabei ist, dass im gewählten Tarif kieferorthopädische Behandlungen miteingeschlossen sind. Dann übernimmt die Zahnspangen-Versicherung die Kosten bei leichten oder mittleren Fehlstellungen der Zähne oder für ästhetische Maßnahmen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Dazu gehören zum Beispiel: 

      • Unsichtbare Zahnspangen
      • Innenliegende Zahnspangen
      • Keramik-Brackets 
      • Farblose Bögen 
      • Retainer zur Stabilisation der Spange

      Kann man eine Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen nachträglich abschließen?

      Grundsätzlich können Sie eine Zahnzusatzversicherung jederzeit abschließen. Ob sie die Kosten für eine Zahnspange auch nachträglich übernimmt, hängt jedoch davon ab, wann der Behandlungsbedarf festgestellt wurde. Wurde die kieferorthopädische Behandlung noch nicht empfohlen oder geplant, kann die Zahnversicherung die Kosten später übernehmen. Häufig gelten dabei Wartezeiten oder Leistungsstaffeln.

      Hat der Zahnarzt oder Kieferorthopäde die Zahnspange bereits empfohlen, den Behandlungsbedarf dokumentiert oder sogar einen Heil- und Kostenplan erstellt, übernimmt eine neu abgeschlossene Zahnzusatzversicherung die Kosten dann meist nicht mehr. Gleiches gilt, wenn die Behandlung bereits begonnen hat. Einige Tarife werben zwar mit "Sofortschutz", schließen bereits angeratene oder laufende Behandlungen jedoch in der Regel ebenfalls aus.

       

      Zahnzusatzversicherung für Kinder inkl. Zahnspange

      Für Kinder gibt es eine Vielzahl an Zahnspangen-Zahnzusatzversicherungen – von einfachen Basistarifen bis hin zu umfassenden Premiumlösungen. Die hier vorgestellten Tarife beziehen sich auf ein Alter von 9 Jahren. Wichtig zu wissen: Mit steigendem Alter verändern sich die Kosten, da auch der Bedarf an zahnärztlichen Leistungen zunimmt. Welche Leistungen im Detail enthalten sind und wie sich die Beiträge entwickeln, lässt sich gemeinsam mit einem unserer Berater individuell im Tarifvergleich besprechen.

      Tarifbewertung

      3.3

      Günstiger Tarif

      • 100 % Zahnbehandlung & max. 2x 85 € für Prophylaxe & PZR
      • 85 % Kieferorthopädie
      • 85 % Zahnersatz, Inlays & Implantate

      3,00 €
      monatlich

      Tarifbewertung

      3.4

      Top Preis-Leistung

      • 100 % Zahnbehandlung, Prophylaxe & PZR
      • 90 % Kieferorthopädie bis 21. Lebensjahr
      • 90 % Zahnersatz, Inlays & Implantate

      13,15 €
      monatlich

      Tarifbewertung

      4.0

      Top Leistung

      • 100 % Zahnbehandlung, Prophylaxe & PZR
      • 100 % Kieferorthopädie bis 21. Lebensjahr
      • 100 % Zahnersatz, Inlays & Implantate

      26,08 €
      monatlich

      Quelle Tarifbewertung: psponline, Februar 2026; Berechnungsgrundlage: 9 Jahre, Schüler, versichert in der GKV; Versicherungsbeginn: 01. März 2026. Die Tarife beinhalten Beitragssprünge, sodass sich die Beiträge mit zunehmendem Alter erhöhen. Grundlage für die Bewertungen sind die Tarifbedingungen der Gesellschaften. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören u.a., wie viel Prozent der Kosten übernommen werden, bis zu welchem Betrag die Leistungen gedeckt sind, ob andere Leistungen vorausgehen müssen und ob Besonderheiten gelten.

       

      Zahnzusatzversicherung Kinder: die besten Tarife für Kieferorthopädie  

      Im Fokus Kieferorthopädie zeigen die Tarife von Münchener Verein, Allianz und Signal Iduna deutliche Unterschiede, sowohl bei Erstattungssatz als auch bei Leistungsumfang.

      Der Tarif des Münchener Vereins (ca. 3 Euro monatlich) übernimmt 85 % der Kosten gemeinsam mit der GKV, allerdings nur bei medizinisch notwendigen Fehlstellungen (KIG 3–5) und bis zu einer maximalen Gesamterstattung von 2.500 Euro. Bei leichten Fehlstellungen (KIG 1–2) übernimmt der Tarif bis zu 50 % der Kosten. Damit eignet sich dieser Tarif vor allem als günstige Ergänzung, bietet aber nur eingeschränkten Schutz bei ästhetisch motivierten oder leichteren Korrekturen.

      Die Allianz geht einen Schritt weiter: Sie erstattet 90 % bis zum 21. Lebensjahr, ebenfalls bis zu 2.500 Euro, wobei die Altersgrenze bei einem Unfall entfällt. Im Vergleich zum Münchener Verein ist die Absicherung etwas umfassender, insbesondere durch den höheren Erstattungssatz. Allerdings bleibt auch hier die Kostenstaffel in den ersten Jahren zu beachten.

      Die Signal Iduna bietet mit 100 % Erstattung (zusammen mit der GKV) die stärkste Absicherung und deckt die KIG-Stufen 1–5 ab. Damit sind auch leichtere Fehlstellungen versichert – ein entscheidender Vorteil, da die GKV diese in der Regel nicht übernimmt. Auch hier gilt die Altersgrenze bis 21 Jahre, mit Ausnahme bei Unfall.

      Für Eltern bedeutet das: Wer lediglich eine günstige Absicherung für medizinisch notwendige Zahnspangen sucht, findet beim Münchener Verein eine solide Basis. Wer hingegen auch bei leichteren Fehlstellungen oder hochwertigen Lösungen möglichst keine Eigenanteile tragen möchte, ist mit der Signal Iduna am umfassendsten geschützt. Die Allianz positioniert sich dazwischen und bietet einen guten Mittelweg aus Beitrag und Leistung.

      Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder mit Zahnspange sinnvoll?

      Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder mit Zahnspange kann sehr sinnvoll sein. Zwar übernimmt die gesetzliche Krankenkasse bei schweren Zahnfehlstellungen einen Teil der Kosten, viele Leistungen wie hochwertige Zahnspangen, Keramikbrackets oder zusätzliche Behandlungsmethoden müssen Eltern jedoch selbst bezahlen. Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder kann diese Eigenkosten ganz oder teilweise übernehmen.

      Wichtig ist, die Versicherung für die Zahnspange möglichst früh abzuschließen. Sobald der Zahnarzt oder Kieferorthopäde eine Behandlung empfohlen oder dokumentiert hat, leisten die meisten Tarife für diese Zahnspange nicht mehr. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann mit einer passenden Zahnspangen-Versicherung für Kinder hohe Zusatzkosten vermeiden und seinem Kind eine bestmögliche kieferorthopädische Versorgung ermöglichen.

      Zahnzusatzversicherung Zahnspange für Erwachsene 

      Zahnspangen für Erwachsene werden von der gesetzlichen Krankenversicherung so gut wie nie bezahlt. Wer als Erwachsener eine Fehlstellung der Zähne beheben will, muss daher tief in die Tasche greifen – denn eine feste Zahnspange kann bis zu 8.000 Euro kosten, eine unsichtbare Zahnspange bis zu 10.000 Euro. 

      Deshalb kann sich auch für Erwachsene eine Zahnzusatzversicherung lohnen. Auch hier müssen Sie darauf achten, dass es sich um einen Anbieter handelt, der kieferorthopädische Leistungen für Erwachsene einschließt. 

      Fragen zur Zahnzusatzversicherung? Unsere Experten beraten Sie unabhängig und unverbindlich. Vereinbaren Sie einfach ein kostenloses Beratungsgespräch.

      Welche Zahnzusatzversicherung übernimmt Zahnspange für Erwachsene? 

      Auch für Erwachsen haben wir die besten Zahnzusatzversicherungen rausgesucht. Sie schließen Kieferorthopädie mit ein, sodass eine Zahnspange für Erwachsene übernommen wird. Dabei muss die Zahnversicherung gar nicht teuer sein, wie unsere Beispiele zeigen.

      Tarifbewertung

      3.3

      Günstiger Tarif

      • 75 % Zahnersatz & 100 % Kieferorthopädie
      • 75 % Inlays & Implantate
      • Erstattungen: max. 1.000 € im 1. Jahr, 2.000 € im 1.-2. Jahr, 3.000 € im 1.-3. Jahr

      16,00 €
      monatlich

      Tarifbewertung

      3.6

      Top Preis-Leistung

      • 85 % Zahnersatz & Kieferorthopädie
      • 85 % Inlays & Implantate
      • Erstattungen: max. 1.000 € im 1. Jahr, 2.000 € im 1.-2. Jahr, 3.000 € im 1.-3. Jahr

      21,90 €
      monatlich

      Tarifbewertung

      3.9

      Top Leistung

      • 100 % Zahnersatz & Kieferorthopädie
      • 100 % Inlays & Implantate
      • Erstattungen: max. 1.000 € im 1. Jahr, 2.500 € im 1.-2. Jahr, 4.000 € im 1.-3. Jahr

      29,88 €
      monatlich

      Quelle Tarifbewertung: psponline, Februar 2026; Berechnungsgrundlage: 35 Jahre, angestellt, versichert in der GKV; Versicherungsbeginn: 01. Januar 2026. Die Tarife beinhalten Beitragssprünge, sodass sich die Beiträge mit zunehmendem Alter erhöhen. Grundlage für die Bewertungen sind die Tarifbedingungen der Gesellschaften. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören u.a., wie viel Prozent der Kosten übernommen werden, bis zu welchem Betrag die Leistungen gedeckt sind, ob andere Leistungen vorausgehen müssen und ob Besonderheiten gelten.

       

      Zahnzusatzversicherung Erwachsene: die besten Tarife für Kieferorthopädie

      Bei Erwachsenen ist Kieferorthopädie in der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel keine Leistung. Eine Zahnzusatzversicherung ist daher oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für eine Zahnspange spürbar zu reduzieren. In unserem Vergleich zeigen sich bei Gothaer, Münchener Verein und Allianz deutliche Unterschiede für einen 35-Jährigen.

      Die Gothaer kostet ca. 16 Euro monatlich und leistet ab dem 21. Lebensjahr 100 % Kieferorthopädie. Zudem greifen in den ersten Jahren feste Erstattungsgrenzen (max. 3.000 Euro in drei Jahren). Der Tarif eignet sich damit vor allem für Erwachsene, die eine spätere Behandlung planen und einen günstigen Einstieg suchen.

      Der Münchener Verein (ca. 21,90 Euro) erstattet 85 % zusammen mit der GKV, allerdings nur bei medizinisch notwendigen Fehlstellungen (KIG 3–5) bis maximal 2.500 Euro. Bei leichten Fehlstellungen (KIG 1–2) sind es bis zu 50 %. Für viele Erwachsene, die eine ästhetisch motivierte Zahnkorrektur wünschen (z. B. Aligner), kann das eine spürbare Einschränkung sein.

      Die Allianz (ca. 29,88 Euro) bietet mit 100 % Erstattung die stärkste Absicherung, ebenfalls mit Leistungsstaffel in den ersten Jahren und einer maximalen Gesamterstattung von bis zu 3.000 Euro. Die volle Leistung bis 21 Jahre ist geregelt, die Altersgrenze entfällt bei Unfall.

      Wer also lediglich eine günstige Absicherung sucht, findet bei der Gothaer eine solide Lösung. Wer jedoch eine umfassende Kostenübernahme – etwa für hochwertige oder ästhetische Korrekturen – anstrebt, sollte genau prüfen, ob der Tarif auch bei leichten Fehlstellungen leistet. Gerade bei Zahnspangen im Erwachsenenalter können die Unterschiede mehrere tausend Euro ausmachen.

      FAQ: Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen

      Eine Zahnspange kostet je nach Art der Behandlung und dem verwendeten Material zwischen etwa 600 und 8.000 Euro. Bei Kindern kostet eine lose Zahnspange meist 600 bis 2.000 Euro, eine feste Zahnspange in der Regel 3.000 bis 6.000 Euro. Erwachsene müssen je nach Behandlungsmethode meist mit 2.500 bis 8.000 Euro rechnen. Ob und in welcher Höhe Kosten übernommen werden, hängt unter anderem vom Alter, der Zahnfehlstellung und dem gewählten Tarif der Kranken- oder Zahnzusatzversicherung ab.
      Ja, eine Zahnzusatzversicherung kann die Kosten für eine Zahnspange übernehmen – der genaue Leistungsumfang hängt jedoch vom gewählten Tarif ab. Viele Tarife erstatten Eigenanteile der gesetzlichen Krankenkasse sowie Mehrkosten für hochwertige Leistungen wie Keramikbrackets, unsichtbare Zahnspangen oder moderne Behandlungsmethoden. Voraussetzung ist, dass die Zahnzusatzversicherung bereits abgeschlossen wurde, bevor der Zahnarzt oder Kieferorthopäde die Behandlung empfohlen oder festgestellt hat. 
      Was eine Zahnzusatzversicherung bei einer Zahnspange zahlt, hängt vom gewählten Tarif und den eigenen Wünschen ab. Je nach Vertrag übernimmt sie einen Teil oder sogar die gesamten Eigenkosten für kieferorthopädische Behandlungen. Dazu gehören beispielsweise Zuzahlungen zur Regelversorgung sowie Mehrkosten für Keramikbrackets, unsichtbare Zahnspangen, moderne Behandlungsmethoden oder Behandlungen bei leichten Zahnfehlstellungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt werden.
      Zu den Zahnzusatzversicherungen, die Leistungen für Zahnspangen bei Kindern bieten, gehören unter anderem Tarife des Münchener Vereins, der Allianz, der Ergo und der Signal Iduna. Je nach Tarif werden die Eigenanteile der gesetzlichen Krankenkasse sowie Mehrkosten für hochwertige Zahnspangen übernommen. Teilweise leisten die Tarife auch bei leichten Zahnfehlstellungen (KIG 1 und 2), bei denen die gesetzliche Krankenkasse keine Kosten übernimmt. Ein Vergleich der Leistungen lohnt sich, da sich Erstattungshöhe, Leistungsgrenzen und Voraussetzungen je nach Tarif unterscheiden.
      Zu den Zahnzusatzversicherungen, die Leistungen für Zahnspangen bei Erwachsenen bieten, gehören Tarife der Gothaer, des Münchener Vereins und der Allianz. Je nach Tarif werden die Kosten für medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlungen ganz oder teilweise übernommen. Beim Tarifvergleich sollten Sie insbesondere auf die Erstattungshöhe, mögliche Leistungshöchstgrenzen sowie die Voraussetzungen für den Leistungsanspruch achten.

      Zahnzusatzversicherung Persönliche Beratung gewünscht?

      Derzeit beliebt

      Freiwillig gesetzlich versichert: Vorteile und Nachteile

      Freiwillig gesetzlich versichert: Vorteile, Nachteile und Kosten

      Private Krankenversicherung Kosten

      Private Krankenversicherung Kosten: Beiträge, Tarife & Tipps

      Gesetzliche Krankenversicherung: Aktuelle Zusatzbeiträge

      Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzbeiträge 2026 im Überblick

      Bleiben Sie auf dem Laufenden. impuls Newsletter abonnieren

      Mit unserem Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen rund um das Thema Versicherungen - mit Ratgebern, Tipps und Trends sowie Service-Themen. Für die Anmeldung einfach hier ihre E-Mail Adresse eintragen: