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Schwesig stellt Pläne für neues Elterngeld vor
21.03.2014 / dpa

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) stellt Eckpunkte für eine Reform des Elterngeldes vor. Mit einem «Elterngeld Plus» sollen laut Koalitionsvertrag von Union und SPD Eltern für einen Zeitraum von bis zu 28 Monaten Elterngeld in Kombination mit einer Teilzeittätigkeit bekommen.

Das soll vor allem Alleinerziehenden der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern. Die Elternzeit soll so flexibilisiert werden.

Bisher gibt es für maximal 14 Monate - je nach Höhe des vorherigen Nettoverdienstes - zwischen 300 und 1800 Euro monatlich. Künftig soll es gemäß dem Koalitionsvertrag die Möglichkeit geben, die Bezugszeit des Elterngeldes über 28 Monate zu staffeln und zu strecken, wenn man in Teilzeit arbeitet. Vorgesehen ist dabei auch ein «Partnerschaftsbonus», wenn beide Elternteile pro Woche jeweils 25 bis 30 Stunden arbeiten. Dieser Bonus könnte zum Beispiel zehn Prozent des regulären Elterngeldes betragen.

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