Ist die Rechtsschutzversicherung absetzbar?

Eine Rechtsschutzversicherung ist unter verschiedenen Voraussetzungen steuerlich absetzbar. Eine private Police lässt sich nicht absetzen, da es sich dabei nicht um eine Vorsorgeaufwendung, sondern um eine Sachversicherung handelt, die nicht zu den Sonderausgaben zählt. Geschäftlich benötigte Rechtsschutzversicherungen wie die Arbeitsrechtsschutzversicherung können im Rahmen von Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.

Handelt es sich bei der gewählten Police um eine Kombination aus einer Privat- und einer Firmenrechtsschutzversicherung, so kann nur der geschäftliche Anteil steuerlich abgesetzt werden. Um die Beträge steuerlich geltend machen zu können, muss der Versicherte über die exakte Höhe der Versicherung für den Arbeitsrechtsschutz Bescheid wissen. Der steuerlich absetzbare Betrag stimmt mit dem der Rechnung der Versicherung überein, wenn es sich um eine rein berufliche Rechtsschutzversicherung handelt. Bei Kombinationsversicherungen kann der Versicherer auf Nachfrage den entsprechenden Betrag preisgeben.

Für gewöhnlich lohnt sich das Absetzen der Rechtsschutzversicherung nur, wenn der Werbungskostenpauschalbetrag in der Firma überstiegen wird. Dieser liegt bei 1.000 Euro. Damit das Finanzamt die Dokumente anerkennt und die Steuerlast etwas gemindert werden kann, müssen entsprechende Nachweise der Versicherung an die Steuererklärung angehängt werden.

impuls.com
Kundenbewertungen
4.8 Punkte aus 659 Bewertungen (12 Monate)
4848 Gesamtbewertungen

Unsere Auszeichnungen

Auszeichnung Top Service 2017

Unsere Service-Nummer
08000 35 8000
Mo. - Fr. 08:00 Uhr bis 20.00 Uhr
Unser Rückruf-Service
Wir rufen Sie gerne kostenlos zurück.
icon_43_grey
Unser Email-Service
Nutzen Sie unseren E-Mail-Service für Ihre Fragen.
icon_44_grey
Unsere Online-Beratung
Lassen Sie sich kostenlos beraten.
icon_45_grey
 
Unser Service
08000 35 8000
Mo. -Fr. 08:00 Uhr bis 20.00 Uhr
Online-Beratung
icon-Footer-online-beratung

Unsere Partner