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Ist Ihr Vierbeiner gut versichert?

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Hunde genießen hierzulande große Sympathie – in Deutschland zählen sie zu den beliebtesten Heimtieren. Sie bereichern Alltag und Freizeitgestaltung, fördern die Aktivität ihrer Herrchen und Frauchen und unterstützen den Menschen z.B. als Blinden-, Spür-, Rettungs- oder Jagdhunde.

Bei aller Freude, die Hunde dem Menschen bereiten, können sie ihm jedoch manchmal auch den ein oder anderen Nerv kosten und sogar ernste Sorgen bereiten. Vor allem dann, wenn sie einen Schaden an Personen oder fremdem Eigentum anrichten…

Die häufigsten Schäden in der Hundehaftpflicht

Bekanntermaßen können Hunde manchmal ein wenig ungestüm sein. Auch wenn der Hund im Regelfall gehorcht, sind durch ihn verursachte Schäden nie ganz auszuschließen. In solchen Fällen kann es für die Besitzer schnell teuer werden, denn sie müssen für alle Schäden aus eigener Tasche zahlen, die der Hund anrichtet. Doch welche Schäden treten überhaupt auf? Im Folgenden finden Sie die Schadensfälle aufgelistet, die Versicherern am häufigsten gemeldet werden:

Verletzungen anderer Tiere: Oft passiert es, dass ein anderer Hund beim gemeinsamen Herumtollen verletzt wird und vom Tierarzt behandelt werden muss. Immer wieder werden auch Wildtiere von Hunden erbeutet, die ihrem Jagdtrieb folgen. Schäden an anderen Tieren sind die am häufigsten gemeldeten Schadensfälle bei Versicherern.

Kleinere Sachschäden: Kleinere Sachschäden zählen ebenfalls zu den häufigsten Schadensfällen in der Hundehaftpflicht. Dazu zählen beispielsweise Schäden an Kleidung, Brillen, Handys oder Computern. Die Gegenstände werden z.B. angeknabbert oder vom Tisch gewischt.

Verletzungen beim Menschen: Verletzungen bei Menschen treten am dritthäufigsten auf, sind jedoch die mit Abstand teuersten Schadensfälle. Wenn Hunde zubeißen – selbst, wenn sie zuvor provoziert wurden – werden in der Regel schnell Schadenersatzforderungen fällig, die sich nicht selten auf enorme Summen belaufen. Im schlimmsten Fall können sie die Hundebesitzer sogar in den finanziellen Ruin treiben.

shutterstock_113876677Schäden an Wohnung/Mobiliar: Wohnungs- bzw. Mietsachschäden treten ebenfalls häufig auf. So sind z.B. Möbel, Polster, Parkett, Türrahmen oder Teppiche von Mietwohnungen Objekte, die oft zu Schaden kommen. Selbiges gilt für Hotelzimmer oder Ferienwohnungen. Auch wer seinen Hund im Urlaub Freunden oder Nachbarn anvertraut, riskiert, dass fremdes Eigentum beschädigt wird.

Verkehrsunfälle: Der Albtraum eines jeden Hundebesitzers: der eigene Hund reißt sich los, läuft auf die Straße und verursacht dort einen Verkehrsunfall. Solche Schadensfälle  sind nicht nur nervenaufreibend, sondern oft auch besonders kostspielig. Häufig kommt es zu langwierigen Gerichtsprozessen, in denen die Schuld- und Haftungsfrage geklärt werden muss.

Vermögensschäden: Als Vermögensschäden gelten solche Schäden, bei denen Dritten durch den Hund ein finanzieller Nachteil entsteht. Das kann mit oder ohne vorhergegangenen Sach- oder Personenschaden der Fall sein (echter vs. unechter Vermögensschaden). Verletzt ein Hund beispielsweise einen Geschäftsmann durch eine Bissattacke, sodass dieser in der Folge ärztlich versorgt werden muss dadurch ein wichtiger Geschäftsabschluss platzt, kann er beim Hundebesitzer Schadenersatzansprüche geltend machen.

Brandschäden: Brandschäden, z.B. durch eine umgestürzte Kerze oder die Beschädigung eines Elektrogerätes, sind selten. Nichtsdestotrotz kommen sie vor. Im schlimmsten Fall steht dann die ganze Wohnung in Flammen.

Hundehaftpflichtversicherung sorgt für entspannte Herrchen und Frauchen

shutterstock_221933230Anhand der aufgeführten Schadenfälle wird deutlich: Mag er sich auch noch so bemühen, kein Hundehalter kann Schäden durch den geliebten Vierbeiner verhindern. Jederzeit kann passieren, dass der eigene Hund einen Schaden verursacht, für den der Besitzer haften muss. Wer meint, die private Haftpflicht zahlt auch bei Schäden durch den Hund, der irrt. Um sich vor den finanziellen Folgen zu schützen, gibt es stattdessen die Hundehaftpflichtversicherung. In einigen Bundesländern ist der Abschluss einer solchen Versicherung gesetzlich vorgeschrieben, in anderen nicht. Verzichten sollten Sie jedoch keinesfalls darauf. Denn bereits eine kleine Unachtsamkeit kann Schäden in Millionenhöhe zur Folge haben. Wer eine Hundehalterhaftpflichtversicherung besitzt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sie übernimmt die Kosten für Schäden durch den Hund und wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Übrigens: der nächste Tag des Hundes wird am 5. Juni 2017 begangen. Und feiert er sich nicht am unbeschwertesten, wenn Sie gegen mögliche Schäden abgesichert sind und mit Ihrem vierbeinigen Freund stets sicher unterwegs sein können?

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